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Allgemeine Geschäftsbedingungen

für kostenpflichtige B2B-Leistungen auf pathify.me

Stand: 12. Mai 2026 · Version: 2026-05-12

§ 1 Geltungsbereich

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen

Max Scheffler
Pathify – career intelligence
Saatlandring 6
21423 Drage
E-Mail: team@pathify.me

(nachfolgend "Pathify") und gewerblich tätigen Auftraggebern (nachfolgend "Auftraggeber"), die kostenpflichtige digitale Leistungen von Pathify über die Internet-Plattform pathify.me in Anspruch nehmen.

(2) Diese AGB richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB ist nicht vorgesehen. Der Auftraggeber versichert mit dem Vertragsschluss, in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zu handeln.

(3) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, Pathify stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

§ 2 Vertragsgegenstand

(1) Pathify betreibt eine digitale Plattform zur Berufsorientierung, Karriereinformation und beruflichen Entscheidungsunterstützung. Gewerblich tätigen Auftraggebern stellt Pathify kostenpflichtige digitale Leistungen zur Verfügung, insbesondere im Bereich Recruiting, Employer Visibility, Stellenanzeigen, berufskontextbezogene Platzierungen, Sponsoring, Daten- und Analyseleistungen sowie sonstige plattformbezogene B2B-Leistungen.

(2) Zu den Leistungen können insbesondere gehören:

  • die Schaltung von Placements, Stellenanzeigen oder Arbeitgeberhinweisen innerhalb beruflicher Kontexte;
  • die Sichtbarkeit von Unternehmen, Marken oder Angeboten in bestimmten Berufs-, Branchen- oder Interessenbereichen;
  • der Zugang zu aggregierten Auswertungen, Reports oder Dashboards;
  • Sponsoring- oder Partnerformate innerhalb einzelner Berufs-, Branchen- oder Themencluster;
  • sonstige digitale Leistungen, die Pathify künftig anbietet.

(3) Der konkrete Leistungsumfang, die Laufzeit, der Preis, das Abrechnungsmodell, die Platzierungslogik, etwaige Sichtbarkeitsbereiche sowie technische oder inhaltliche Merkmale ergeben sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung, dem Checkout, einem individuellen Angebot oder der Auftragsbestätigung in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung.

(4) Pathify schuldet keinen bestimmten wirtschaftlichen Erfolg, insbesondere keine bestimmte Anzahl an Klicks, Aufrufen, Bewerbungen, Einstellungen, Leads oder sonstigen Nutzerreaktionen, sofern dies nicht ausdrücklich individuell vereinbart wurde.

(5) Pathify ist nicht Personalvermittler, Arbeitsvermittler oder Personalberater. Inhalte, Angebote, Stellenanzeigen, Links und sonstige vom Auftraggeber bereitgestellte Informationen werden ausschließlich vom Auftraggeber verantwortet.

§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung kostenpflichtiger Leistungen auf der Plattform stellt kein verbindliches Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.

(2) Der Auftraggeber gibt ein verbindliches Vertragsangebot ab, indem er den Buchungs- oder Zahlungsvorgang abschließt, ein Angebot von Pathify annimmt oder eine sonstige von Pathify bereitgestellte Bestellmöglichkeit nutzt. Sofern die Zahlung über einen externen Zahlungsdienstleister (insbesondere Stripe Payments Europe Ltd.) erfolgt, gibt der Auftraggeber das Vertragsangebot mit Abschluss des Zahlungsvorgangs ab.

(3) Der Vertrag kommt zustande, sobald Pathify die Buchung bestätigt oder mit der Leistungserbringung beginnt. Eine gesonderte Annahmeerklärung ist nicht erforderlich.

(4) Mit dem Vertragsschluss akzeptiert der Auftraggeber diese AGB als verbindlich. Die Akzeptanz wird technisch dokumentiert, indem Pathify Zeitpunkt der Akzeptanz, akzeptierte AGB-Version sowie ggf. die IP-Adresse, von der die Akzeptanz erfolgte, speichert. Diese Aufzeichnungen dienen ausschließlich der Beweissicherung gegenüber Aufsichtsbehörden und Gerichten.

(5) Für jeden abgeschlossenen Vertrag gilt die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses akzeptierte Fassung dieser AGB fort. Nachträgliche Änderungen dieser AGB berühren bereits abgeschlossene Verträge nicht.

§ 4 Leistungsumfang und Produktbeschreibungen

(1) Der Umfang der von Pathify geschuldeten Leistung richtet sich nach dem vom Auftraggeber gebuchten Produkt, Paket oder individuellen Angebot. Maßgeblich sind die Angaben auf der jeweiligen Produktseite, im Checkout, in der Angebotsbeschreibung oder in der Auftragsbestätigung zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses.

(2) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, handelt es sich bei den Leistungen von Pathify um digitale Sichtbarkeits-, Informations-, Analyse- oder Plattformleistungen. Eine bestimmte Reichweite, Platzierungshäufigkeit, Conversion, Bewerbung, Einstellung oder sonstiger Erfolg wird nicht geschuldet.

(3) Pathify ist berechtigt, die technische Darstellung, Benutzerführung, Platzierungslogik und Ausspielung innerhalb der Plattform weiterzuentwickeln, sofern der wesentliche vertraglich vereinbarte Leistungsumfang dadurch nicht unangemessen beeinträchtigt wird.

(4) Bei zeitlich befristeten Leistungen beginnt die Laufzeit, soweit nicht anders angegeben, mit der Freigabe, Aktivierung oder Bereitstellung der jeweiligen Leistung durch Pathify.

(5) Preise, Laufzeiten, Verlängerungen, Kontingente und Abrechnungsmodelle ergeben sich aus dem jeweils gebuchten Produkt oder Angebot. Alle Preise verstehen sich, soweit nicht anders angegeben, netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.

§ 5 Pflichten des Auftraggebers

(1) Der Auftraggeber stellt sicher, dass sämtliche von ihm bereitgestellten Inhalte, Anzeigen, Unternehmensprofile, Stellenangebote, Links, Kampagnen, Sponsoring-Inhalte oder sonstigen Informationen vollständig, sachlich richtig und rechtlich zulässig sind. Er versichert, dass er zur Nutzung der Inhalte berechtigt ist und keine Rechte Dritter verletzt.

(2) Der Auftraggeber ist verpflichtet, Inhalte zu aktualisieren, sobald sie nicht mehr zutreffen, und Pathify unverzüglich zu informieren, wenn ein verlinktes Angebot, eine verlinkte Stelle oder ein verlinkter Inhalt nicht mehr verfügbar oder zutreffend ist.

(3) Der Auftraggeber hält Pathify von sämtlichen Ansprüchen Dritter frei, die aus einer Verletzung dieser Pflichten resultieren, insbesondere aus Urheberrechts-, Markenrechts-, Wettbewerbs- oder Persönlichkeitsrechtsverletzungen. Dies schließt angemessene Kosten der Rechtsverteidigung ein.

§ 6 Zulässigkeit der Inhalte

(1) Der Auftraggeber verpflichtet sich, im Rahmen seiner gebuchten Leistung keine Inhalte einzustellen oder zu verlinken, die

  • gegen geltendes deutsches Recht oder anwendbares EU-Recht verstoßen;
  • gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßen, insbesondere diskriminierende Anforderungen oder Bezeichnungen enthalten;
  • irreführend, täuschend oder sonst wettbewerbswidrig im Sinne des UWG sind;
  • verleumderisch, ehrverletzend, beleidigend oder geschäftsschädigend gegenüber Dritten sind;
  • jugendgefährdende, gewaltverherrlichende, pornografische oder volksverhetzende Aussagen enthalten;
  • unrichtige Angaben zu Gehalt, Tätigkeit, Arbeitgeber, Vertragsform, Standort oder sonstigen geschäftlich relevanten Tatsachen enthalten;
  • auf rechtswidrige, nicht verifizierbare oder zum Buchungszeitpunkt nicht erreichbare Angebote, Stellen oder Inhalte verlinken;
  • Schadsoftware, Phishing-Inhalte oder andere für Nutzer schädliche Funktionen enthalten oder auf solche verlinken;
  • fremde Marken, Logos oder Geschäftsbezeichnungen ohne entsprechende Berechtigung verwenden;
  • nicht dem im Produkt oder Angebot vorgesehenen Verwendungszweck entsprechen, sondern primär anderen Werbe- oder Datensammlungszwecken dienen.

(2) Pathify behält sich vor, weitere redaktionelle Qualitätsanforderungen festzulegen und Inhalte abzulehnen, die diese nicht erfüllen.

§ 7 Prüfung, Ablehnung und Sperrung

(1) Pathify ist berechtigt, vom Auftraggeber eingestellte Inhalte vor der Veröffentlichung oder Bereitstellung redaktionell zu prüfen. Dem Auftraggeber ist bewusst, dass diese Prüfung im üblichen Geschäftsgang in der Regel innerhalb von ein bis zwei Werktagen erfolgt, ohne dass Pathify hierfür eine verbindliche Bearbeitungsfrist zusagt.

(2) Bei Verstößen gegen § 6 oder bei sonstigen sachlichen Mängeln kann Pathify den Auftraggeber zur Nachbesserung auffordern. In diesem Fall bleibt die bereits geleistete Vergütung gültig und die Inhalte können nach Korrektur erneut zur Prüfung eingereicht werden. Ein Anspruch auf Rückerstattung besteht nicht.

(3) Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen, insbesondere bei rechtswidrigen Inhalten, kann Pathify die Leistung endgültig ablehnen oder eine bereits bereitgestellte Leistung vorzeitig deaktivieren. In diesem Fall behält Pathify die geleistete Vergütung als Aufwandsentschädigung; § 8 Absatz 3 bleibt unberührt.

(4) Pathify ist berechtigt, eine Leistung jederzeit ohne Vorankündigung zu sperren, wenn ein begründeter Verdacht auf einen Verstoß gegen § 6 vorliegt und eine unverzügliche Beendigung zur Abwendung von Schäden gegenüber Pathify, Nutzern oder Dritten erforderlich erscheint.

§ 8 Vergütung, Zahlung, Rückerstattung

(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweils gebuchten Produkt, Paket oder individuellen Angebot. Die Vergütung kann je nach gebuchtem Produkt einmalig, monatlich, jährlich, nutzungsabhängig oder individuell vereinbart sein. Maßgeblich ist das im Checkout, Angebot oder in der Auftragsbestätigung angegebene Abrechnungsmodell.

(2) Sofern nicht anders vereinbart, ist die Vergütung mit Vertragsschluss im Voraus zur Zahlung fällig. Die Zahlung erfolgt über den von Pathify zur Verfügung gestellten Zahlungsweg, insbesondere über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe Ltd. (Irland). Die Zahlungsmittel ergeben sich aus dem jeweiligen Checkout oder Angebot.

(3) Die Rechnung wird dem Auftraggeber elektronisch zur Verfügung gestellt. Mit Vertragsschluss erklärt sich der Auftraggeber mit dem elektronischen Rechnungsversand einverstanden.

(4) Eine Rückerstattung der gezahlten Vergütung bei vorzeitiger Beendigung durch den Auftraggeber ist ausgeschlossen. Dies gilt auch dann, wenn der Auftraggeber eine bereitgestellte Leistung vor Ablauf der vereinbarten Laufzeit deaktivieren oder löschen lässt.

(5) Eine Rückerstattung erfolgt ausschließlich, wenn Pathify eine Leistung aus von Pathify zu vertretenden Gründen endgültig nicht erbringen kann und keine zumutbare Nachbesserungsmöglichkeit besteht. § 7 Absatz 3 Satz 2 bleibt unberührt.

§ 9 Laufzeit und Beendigung

(1) Die Laufzeit ergibt sich aus dem jeweils gebuchten Produkt, Paket oder individuellen Angebot. Soweit keine Laufzeit angegeben ist, handelt es sich um eine einmalige Leistung.

(2) Bei zeitlich befristeten Leistungen endet die Vertragsbeziehung mit Ablauf der vereinbarten Laufzeit automatisch, ohne dass eine Kündigung erforderlich ist.

(3) Bei wiederkehrenden Leistungen verlängert sich die Laufzeit nur, wenn dies im jeweiligen Angebot oder Produkt ausdrücklich angegeben ist. Die Bedingungen einer Verlängerung, einschließlich Verlängerungszeitraum und Kündigungsfrist, ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.

(4) Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor bei wiederholten oder schwerwiegenden Verstößen einer Partei gegen wesentliche Pflichten dieses Vertrags.

§ 10 Verfügbarkeit, Gewährleistung

(1) Pathify bemüht sich um eine möglichst hohe Verfügbarkeit der Plattform. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit wird nicht geschuldet. Kurze Ausfallzeiten zu Wartungs- oder Aktualisierungszwecken sowie durch von Pathify nicht zu vertretende Störungen begründen keinen Mangel.

(2) Liegt ein Mangel der Leistung vor, kann der Auftraggeber Nacherfüllung verlangen. Schlägt diese fehl oder ist sie unzumutbar, gelten die gesetzlichen Regelungen, soweit in diesen AGB nichts Abweichendes geregelt ist.

(3) Offensichtliche Mängel sind Pathify unverzüglich, spätestens innerhalb von sieben Werktagen nach Kenntnis, in Textform anzuzeigen.

§ 11 Haftung

(1) Pathify haftet unbeschränkt nach den gesetzlichen Bestimmungen für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden.

(2) Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Pathify nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Die Haftung ist in diesem Fall der Höhe nach auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt; eine darüber hinausgehende Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden, entgangenen Gewinn oder ausgebliebene Bewerbungen, Klicks, Conversions, Leads oder sonstige Nutzerreaktionen ist ausgeschlossen.

(3) Eine darüber hinausgehende Haftung besteht — gleich aus welchem Rechtsgrund — nicht. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz sowie aus einer ggf. übernommenen Garantie bleibt unberührt.

(4) Pathify haftet nicht für Inhalte, Aussagen oder Rechtsverletzungen, die vom Auftraggeber im Rahmen einer gebuchten Leistung bereitgestellt werden, sowie nicht für die inhaltliche Richtigkeit oder Verfügbarkeit verlinkter Drittseiten.

§ 12 Datenschutz

(1) Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt nach Maßgabe der Datenschutzerklärung von Pathify, abrufbar unter pathify.me/datenschutz.

(2) Soweit der Auftraggeber im Rahmen einer gebuchten Leistung Pathify mit der Verarbeitung personenbezogener Daten als Auftragsverarbeiter im Sinne von Art. 28 DSGVO beauftragen möchte, ist hierfür der Abschluss eines gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) erforderlich. Die bloße Schaltung eines Placements oder die Buchung sonstiger plattformbezogener Leistungen stellt für sich genommen keine Auftragsverarbeitung im datenschutzrechtlichen Sinne dar.

§ 13 Änderungen dieser AGB

(1) Pathify ist berechtigt, diese AGB mit Wirkung für die Zukunft zu ändern, soweit dies zur Anpassung an geänderte gesetzliche Vorgaben oder zur Beseitigung sonstiger Regelungslücken erforderlich ist und der Auftraggeber hierdurch nicht unangemessen benachteiligt wird.

(2) Für bereits abgeschlossene Verträge gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen AGB fort. Frühere Versionen dieser AGB werden archiviert und können auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist, soweit der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, Winsen (Luhe), Niedersachsen, Deutschland. Pathify ist berechtigt, den Auftraggeber auch an dessen allgemeinem Gerichtsstand zu verklagen.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, so wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt diejenige zulässige Regelung, die dem mit der unwirksamen Bestimmung verfolgten Zweck wirtschaftlich am nächsten kommt.

(4) Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform; dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.

Stand: 12. Mai 2026 · Version: 2026-05-12
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Frühere Fassung vom 11.05.2026 ansehen