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Fachkraft - Lagerlogistik

Organisiert und steuert operative Logistikprozesse vom Wareneingang über Lagerung und Kommissionierung bis zum Versand. Sorgt für einen reibungslosen Warenfluss und die termingerechte Bereitstellung von Gütern.

Zugang

Stark reglementiert

Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule, Dauer drei Jahre. Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben; die Betriebe entscheiden selbst, wen sie einstellen. Wer die zweijährige Ausbildung als Fachlagerist/in abgeschlossen hat, kann die Ausbildung in der Regel im dritten Jahr fortsetzen und den Abschluss als Fachkraft erwerben. Den Staplerschein erwirbt man üblicherweise während der Ausbildung im Betrieb. Nach der Ausbildung steht mit Berufspraxis die Fortbildung zum/zur Geprüften Logistikmeister/in offen.

Alltag

Lagerhallen, Rampen und Freiflächen, je nach Ware auch Kühl- oder Hochregallager. Viel Stehen, Gehen, Heben und Staplerfahren, dazu Arbeit am Scanner und am Bildschirm. Schichtarbeit ist verbreitet, in Handel und Versand auch am Samstag, in großen Umschlaglagern nachts. Gearbeitet wird im Team unter Zeitvorgaben; Sicherheitsschuhe und klare Regeln für Stapler und Regale gehören dazu.

Arbeitsstil

Strukturiertes / regelbasiertes Arbeiten
3/3
Digitales / bildschirmbasiertes Arbeiten
2/3
Körperlicher Einsatz
2/3
Bereitschaft zu Schicht-/Wochenendarbeit
2/3
Teamarbeit
2/3

Schulfächer

Mathematik
2/3

Auch bekannt als

Logistiker/in · Fachkraft für Lagerlogistik · Logistiker

Karrieregraph

Wohin führt dieser Beruf?

Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.

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Interessenprofil · RIASEC

CR

RIASEC
C · Konventionell 100 %
R · Realistisch 67 %