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Supply Chain Manager/in

Plant und optimiert Lieferketten — von der Rohstoffbeschaffung bis zur Auslieferung. Arbeitet stark datengetrieben und mit Tools wie SAP.

Zugang

Reglementierung nicht erfasst

Keine geschützte Berufsbezeichnung und kein Ausbildungsberuf. Der häufigste Weg ist ein Studium der Wirtschaftswissenschaften, der Logistik oder des Wirtschaftsingenieurwesens, gern mit Schwerpunkt Supply Chain Management; ein Bachelor dauert in der Regel drei bis dreieinhalb Jahre und setzt die allgemeine oder die Fachhochschulreife voraus, je nach Hochschule mit Zulassungsbeschränkung. Der Einstieg nach dem Studium läuft meist über Junior- oder Traineestellen in Disposition, Planung oder Einkauf. Der zweite Weg führt über eine Ausbildung, etwa als Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung oder Industriekaufmann/-frau, mehrere Jahre Praxis und eine Aufstiegsfortbildung wie Geprüfte/r Fachkaufmann/-frau für Einkauf und Logistik. Direkt nach der Schule ist die Stelle nicht erreichbar.

Alltag

Büroarbeit mit hohem Anteil an Datenarbeit und Tool-Nutzung. Viele Meetings mit anderen Fachbereichen. Internationale Zusammenarbeit häufig, Reisetätigkeit eher selten.

Arbeitsstil

Digitales / bildschirmbasiertes Arbeiten
3/3
Strukturiertes / regelbasiertes Arbeiten
3/3
Teamarbeit
2/3

Schulfächer

Englisch
3/3
Informatik
3/3
Mathematik
3/3
Wirtschaft / Ökonomie
3/3

Auch bekannt als

Supply Chain Manager · Supplay Chain Manager · Supply-Chain-Manager

Karrieregraph

Wohin führt dieser Beruf?

Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.

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Interessenprofil · RIASEC

CEI

RIASEC
C · Konventionell 100 %
I · Investigativ 67 %
E · Unternehmerisch 67 %