IT-Systemadministrator/in
Administriert und betreut IT-Systeme, Server, Netzwerke und Benutzerumgebungen. Analysiert technische Störungen, löst komplexe Systemprobleme und sorgt für einen sicheren, stabilen und zuverlässigen Betrieb der IT-Infrastruktur.
„IT-Systemadministrator/in“ ist eine Tätigkeitsbezeichnung, kein eigener Ausbildungsberuf und nicht geschützt. Der häufigste Weg ist die duale Ausbildung Fachinformatiker/in, Fachrichtung Systemintegration (3 Jahre, Abschluss vor der IHK). Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben; Betriebe stellen überwiegend mit mittlerem Abschluss oder Abitur ein. Weitere Wege: ein Studium der Informatik oder Wirtschaftsinformatik, eine schulische Ausbildung zur/zum Informatik-Assistent/in oder der Quereinstieg über eine Umschulung (meist rund zwei Jahre) bzw. über Berufserfahrung mit Herstellerzertifikaten. Keine Zulassungsbeschränkung für den Beruf selbst.
Überwiegend Büro und Bildschirm, dazu Serverraum und die Arbeitsplätze der Kolleginnen und Kollegen. Der Tag ist planbar, bis etwas ausfällt – dann geht die Störung vor. Viele Arbeitgeber erwarten Rufbereitschaft und legen Updates in Wartungsfenster abends oder am Wochenende. In kleinen Firmen ist man oft allein für alles zuständig, in großen Teil eines IT-Teams mit klarer Aufgabenteilung.
Mitarbeiter Informationstechnik, Themengebiete Sys-Admin, Net-Admin & 1st bis 3rd Level Support · IT-Systemadministrator/in · IT Systemintegrator bzw. Systemadministrator
Karrieregraph
Wohin führt dieser Beruf?
Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.
Graph öffnen