Einkäufer/in
Beschafft Waren, Materialien oder Dienstleistungen für Unternehmen. Vergleicht Angebote, wählt Lieferanten aus, führt Preis- und Vertragsverhandlungen und stellt eine wirtschaftliche, termingerechte und bedarfsgerechte Versorgung sicher.
Keine geschützte Berufsbezeichnung und kein eigener Ausbildungsberuf. Üblich ist eine dreijährige kaufmännische Ausbildung, vor allem Industriekaufmann/-frau oder Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement (mit Abitur häufig verkürzbar), danach Einarbeitung im Einkauf. Ein Schulabschluss ist gesetzlich nicht vorgeschrieben; Betriebe verlangen für diese Ausbildungen meist den mittleren Abschluss oder das Abitur. Als Aufstiegsfortbildung gibt es die IHK-Prüfung Geprüfte/r Fachkaufmann/-frau für Einkauf und Logistik. Auch ein Einstieg nach einem betriebswirtschaftlichen Studium ist verbreitet. Keine Zulassungsbeschränkung über die Bewerbung beim Betrieb hinaus.
Büroarbeit am Rechner, überwiegend im ERP-System, dazu Telefon und E-Mail mit Lieferanten, oft auch ausländischen. Feste Bürozeiten, in der Regel Montag bis Freitag. Den Takt geben Liefertermine vor: Fehlt Material, warten Produktion oder Lager, dann muss es schnell gehen. Viele Vorgänge wiederholen sich.
Project Manager · Einkäufer · Einkäufer · Buyer · Procurement Specialist · Einkäufer/in
Karrieregraph
Wohin führt dieser Beruf?
Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.
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