Konstruktionsmechaniker/in
Konstruktionsmechaniker/innen fertigen z.B. Aufzüge, Werk- oder Flughafenabfertigungshallen, Schiffsrümpfe und -aufbauten oder Fußgängerbrücken.
Duale Ausbildung in Betrieb und Berufsschule, Regeldauer dreieinhalb Jahre. Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben; die Betriebe wählen selbst aus. Ausgebildet wird je nach Betrieb in einem Einsatzgebiet: Ausrüstungstechnik, Feinblechbau, Schiffbau, Schweißtechnik oder Stahl- und Metallbau. Die Abschlussprüfung ist gestreckt, also in zwei zeitlich getrennten Teilen; Teil 1 liegt mitten in der Ausbildung.
Gearbeitet wird in Werkhallen, auf Werften und auf Montagebaustellen, im Stehen, oft in gebückter oder über Kopf gerichteter Haltung. Es ist laut, es gibt Hitze, Funken und Schweißrauch; Schutzkleidung, Schweißhelm und Gehörschutz gehören zum Alltag. Man arbeitet im Team an einem Werkstück, das für eine Person zu groß ist. Die Arbeitszeiten sind fest, in größeren Betrieben teils im Schichtplan.
Konstruktionsmechaniker
Karrieregraph
Wohin führt dieser Beruf?
Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.
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