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Informationselektroniker/in

Informationselektroniker/innen analysieren die Anforderungen ihrer Kunden z.B. an Telefon-, Sicherheits- oder gebäudetechnische Anlagen, Computerarbeitsplätze, Netzwerke oder Unterhaltungselektronik.

Zugang

Stark reglementiert

Der Zugang führt über eine duale Ausbildung im Handwerk, im Betrieb und in der Berufsschule. Sie dauert dreieinhalb Jahre und endet mit der Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer. Der Betrieb legt eines von vier Einsatzgebieten fest: Geräte-, IT- und Bürosystemtechnik, Sende-, Empfangs- und Breitbandtechnik, Sicherheits- und Gefahrenmeldetechnik oder Telekommunikationstechnik.

Alltag

Gearbeitet wird in Installations- und Servicebetrieben des Handwerks, meist in kleinen Teams. Ein großer Teil der Arbeit findet beim Kunden statt, in Wohnungen, Büros, Geschäften und öffentlichen Gebäuden, mit wechselnden Einsatzorten im Umkreis des Betriebs. Dazu kommt Arbeit in der Werkstatt und am Bildschirm für Planung, Konfiguration und Reparatur. Der Kontakt zu Kundinnen und Kunden ist direkt und täglich.

Arbeitsstil

Digitales / bildschirmbasiertes Arbeiten
3/3
Eigenständiges Arbeiten
2/3
Viel Kundenkontakt
2/3

Schulfächer

Technik / Werken
3/3
Informatik
2/3
Mathematik
2/3
Physik
2/3

Karrieregraph

Wohin führt dieser Beruf?

Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.

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Interessenprofil · RIASEC

RI

RIASEC
R · Realistisch 100 %
I · Investigativ 67 %

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