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IT-Systemingenieur/in

Plant, integriert, betreut und optimiert komplexe IT-Systeme und Anwendungen. Analysiert technische Störungen, entwickelt Systemlösungen und sorgt gemeinsam mit Entwicklung, Administration und Support für einen zuverlässigen Betrieb.

Zugang

Reglementierung nicht erfasst

Kein eigener Ausbildungsberuf und kein geregelter Zugang. Der übliche Weg ist ein Studium der Informatik, Technischen Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Elektrotechnik (Bachelor meist 6 bis 7 Semester; Voraussetzung Abitur oder Fachhochschulreife, je nach Hochschule mit oder ohne Zulassungsbeschränkung). Der zweite Weg führt über die Ausbildung Fachinformatiker/in Systemintegration (3 Jahre) und mehrere Jahre Berufserfahrung in der Administration, oft ergänzt um Herstellerzertifikate oder IHK-Fortbildungen. Ein direkter Einstieg ohne Studium oder Berufserfahrung ist selten.

Alltag

Büro und Bildschirm, häufig mit Anteil Homeoffice. Die Arbeit ist in Projekten organisiert und dadurch planbarer als der Betrieb; Umstellungen und Go-Lives liegen aber oft in Wartungsfenstern abends oder am Wochenende. Viel Abstimmung mit Entwicklung, Administration, IT-Sicherheit und Fachabteilungen. Bei IT-Beratungen und Systemhäusern Einsätze an wechselnden Kundenstandorten.

Arbeitsstil

Digitales / bildschirmbasiertes Arbeiten
3/3
Eigenständiges Arbeiten
2/3
Strukturiertes / regelbasiertes Arbeiten
2/3
Teamarbeit
2/3

Schulfächer

Informatik
3/3
Englisch
2/3
Mathematik
2/3

Auch bekannt als

IT-Systemingenieur/in

Karrieregraph

Wohin führt dieser Beruf?

Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.

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Interessenprofil · RIASEC

ICR

RIASEC
I · Investigativ 100 %
R · Realistisch 67 %
C · Konventionell 67 %