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Assistent/in - Ernährung und Versorgung

Assistenten und Assistentinnen für Ernährung und Versorgung kümmern sich um die Haushaltsführung in Privathaushalten oder erledigen hauswirtschaftliche Tätigkeiten z.B. in Krankenhäusern, Kinder- und Seniorenheimen oder Hotels.

Zugang

Stark reglementiert

Die Ausbildung ist schulisch und findet an Berufsfachschulen statt; geregelt ist sie durch das jeweilige Bundesland. Sie dauert je nach Bundesland und Schule zwei bis drei Jahre und enthält mehrwöchige Praktika. Die Schulen setzen in der Regel mindestens einen Hauptschulabschluss voraus, die genauen Voraussetzungen legt das Bundesland fest. Gelernt wird an der Schule und nicht in einem Ausbildungsbetrieb wie bei der dualen Ausbildung zum/zur Hauswirtschafter/in.

Alltag

Arbeitsorte sind Großküche, Stationsküche, Wäscherei, Speisesaal und Wohnbereiche, im Privathaushalt die Wohnung der Auftraggeber. Gearbeitet wird im Stehen und Gehen, mit Heben und Bücken und im Umgang mit Hitze, Nässe und Reinigungsmitteln. Man arbeitet im hauswirtschaftlichen Team und stimmt sich mit Pflege, Küche oder pädagogischem Personal ab. Die Dienste beginnen oft früh; in Einrichtungen, die jeden Tag versorgen, gehören Wochenend- und Feiertagsdienste im Wechsel dazu.

Arbeitsstil

Körperlicher Einsatz
2/3
Strukturiertes / regelbasiertes Arbeiten
2/3
Teamarbeit
2/3

Auch bekannt als

Hauswirtschaftsassistent/in

Karrieregraph

Wohin führt dieser Beruf?

Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.

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Interessenprofil · RIASEC

RSC

RIASEC
R · Realistisch 67 %
S · Sozial 67 %
C · Konventionell 33 %

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