Elektroniker/in - Energie- und Gebäudetechnik
Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen und installieren gebäudetechnische Einrichtungen wie Anlagen der elektrischen Energieversorgung, Beleuchtungs-, Kälte-, Klimaanlagen oder Überwachungseinrichtungen.
Duale Ausbildung im Handwerk, Regeldauer dreieinhalb Jahre, im Betrieb und in der Berufsschule. Ein bestimmter Schulabschluss ist rechtlich nicht vorgeschrieben; die Betriebe entscheiden selbst, wen sie einstellen. Die Gesellenprüfung wird in zwei Teilen abgelegt, der erste vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres, der zweite am Schluss. Wer sich später im Elektrotechniker-Handwerk selbstständig machen will, braucht dafür in der Regel den Meisterbrief oder eine gleichgestellte Qualifikation.
Gearbeitet wird fast nie in der eigenen Werkstatt, sondern auf Baustellen, in Wohnungen, Betrieben und öffentlichen Gebäuden, meist zu zweit oder in kleinen Trupps. Rohbauten sind staubig, im Winter kalt; ein Teil der Arbeit findet auf Leitern, über Kopf, in Kellern oder auf Dächern statt. Im bewohnten Bestand arbeitet man unter den Augen der Kundschaft. Die Arbeitszeiten liegen am Tag, manche Betriebe haben einen Notdienst.
Elektroinstallateur · Elektriker · Elektroinstallateur/in
Karrieregraph
Wohin führt dieser Beruf?
Echte Wege aus geteilten Karrieren: aus welchen Berufen Menschen hierher kamen und wohin sie danach gingen, im Berufsfeld und darüber hinaus. Ein Weg erscheint erst ab fünf Personen, nie einzeln.
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